!Urlaub im Lechtal

Erster Urlaubstag 2018 – Auf ins schöne Lechtal, über Füssen/Reutte nach Elbigenalp


Hier haben wir im Hotel Alpenhotel gewohnt vom 23.07 bis 26.07.2018. Schönes Hotel (Alpenrose) mit Hallenbad und Schwimmteich der allerdings ziemlich kalt war. Gleich vor dem Hotel hat man die Bushaltestelle, besser geht´s gar nicht und falls man etwas einkaufen will. Über die Strasse rüber und direkt in den M-Preis rein.

Erster Tag war Wettertechnisch nicht so toll aber immerhin trocken. Bevor wir in Elbigenalp ankamen haben wir noch im Cafe Treibholz in Elmen halt gemacht. Uriges Cafe/Restaurant oder Imbiss. Der Besitzer etwas schräg und urig. Man sitzt auf Treibgut, Paletten etc. Kann man auf der Hinfahrt mitnehmen.

Hotelzimmer waren nach der Ankunft noch nicht fertig, also am besten gleich mal eine kleine Bergtour zum Warmlaufen. Wir sind nach Holzgau gefahre, an der Kirche geparkt und Richtung Cafe Uta gewandert.

Wer sich für Hängebrücken interessiert sollte auf alle Fälle einen Abstecher machen, bevor man zum Cafe UTA weiterwandert. Die Brücke wurde 2012 eröffnet und hat eine Spannweite von ca. 200m. An der höchsten Stelle sind es immerhin 110m. Sie überspannt die Höhenbachtalschlucht. Im Gegensatz zur Highline179 muss man hier nichts bezahlen.

Uta steht übrigens für urig – traditionell – anders. So viel anders ist die Hütte nicht. Was anders ist, um das Haus stehen sehr viele leere Weinflaschen. Auf einer Berghütte eine große Weinkarte zu bekommen ist definitiv mal was anderes. Mein Kuchen war auch sehr lecker und für die Kid´s gibt es einen Minispielplatz.

Runter ging es dann über eine Art Fahrstrasse, mit dem Auto nicht ganz ungefährlich, zu Fuß aber kein Problem. Man kommt dabei noch an einer Stelle vorbei wo man sich mit Kletterausrüstung am Berg entlanghangeln kann. Drahtseile sind dort gespannt und Stahlteile im Berg verankert als Fußtritt. Hat bestimmt einen gewissen Nervenkitzel.

Unten angekommen, endlich Hotel erkunden und ab ins Schwimmbad.

Nächster Tag 24.07.2018

Mit dem Bus ging es nach Warth hoch. Im Lechtal fahren übrigens die Busse immer nur im Stundentakt, dafür fährt aber auch immer ein Bus mit einem Fahrradanhänger. Zu manchen Tageszeiten sind die Busse dementsprechend überfüllt.

In Warth angekommen, haben wir uns erst einmal eine Brotzeit mitgenommen. In der Gegend gibt es sehr wenige Hütten zum Einkehren.

Die Tour ging von Warth über Gehren nach Steeg hinunter. Der Weg ist einfach zu gehen.

 

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